Die schönsten Aussichtspunkte von Mauritius
Die vom Ozean umtosten Klippen von Gris Gris, die über den Wellen hängende Maconde-Kurve, die Aussichtsplattformen der Black River Gorges: all diese Aussichtspunkte erreichen Sie mit dem Auto, und sie verwandeln eine einfache Fahrt in unvergessliche Momente. Viele sind kostenlos und liegen nur wenige Minuten von den Hauptstraßen entfernt.

Gris Gris
Spektakuläre Klippen, an denen der Ozean ohne den Schutz einer Lagune gegen die Küste donnert: das Schauspiel der Wellen ist atemberaubend. Der wilde Strand darunter und die Rasenfläche am Aussichtspunkt bieten eines der dramatischsten Panoramen der Insel.

Aussichtspunkt Maconde
Legendäre, in den Basalt gehauene Haarnadelkurve, an der ein kleiner Aussichtspunkt über den Wellen thront, die sich an den Felsen brechen. Herrlicher Blick auf die Bucht und die Küstenstraße darunter.

Aussichtspunkt der Black River Gorges
Der spektakulärste Aussichtspunkt der Insel: ein Amphitheater aus Primärwald, das zur Westküste hin abfällt, überflogen von endemischen Vögeln und Flughunden. Ein Pflichtstopp an der Straße über die Plaine Champagne.

Trou aux Cerfs
Krater eines schlafenden Vulkans mit 300 Metern Durchmesser mitten in Curepipe, umgeben von einer schattigen Promenade. Bei klarem Wetter reicht der Blick über das gesamte Zentralplateau bis zum Coin de Mire.

La Roche qui Pleure
Nur wenige hundert Meter von Gris Gris entfernt scheint dieses Felskap zu weinen, wenn die Wellen daran zerschellen und das Wasser herabrinnt. Manche erkennen darin das Profil des mauritischen Dichters Robert-Edward Hart.

Alexandra Falls
Von einem Steg auf 700 m Höhe schweift der Blick über den Wasserfall, der die bewaldete Felswand hinabstürzt, und über die gesamte Südebene bis zum Ozean. Ein kurzer, aber unvergesslicher Halt im Nationalpark.

Fort Adelaide (Zitadelle)
Britische Festung aus schwarzem Basalt, vollendet 1840, auf einem Hügel hoch über Port Louis. Man steigt hinauf für den 360-Grad-Blick über Stadt, Hafen, das Champ de Mars und die Moka-Bergkette.

Leuchtturm von Albion
Einer von nur zwei noch aktiven Leuchttürmen auf Mauritius (1910), errichtet auf einer wellenumtosten Vulkanklippe. Ein wildes, wenig besuchtes Fleckchen mit herrlichen Ausblicken auf die Westküste und theatralischen Sonnenuntergängen.
